Portrait

Bereits als Jugendliche interessierte ich mich für Psychologie. Nach meiner Grundausbildung als Bauzeichnerin habe ich daher eine psychologische Beratungsausbildung absolviert. Darin fehlte mir der Einbezug des Körpers und ich suchte nach einem zusätzlichen Werkzeug ausserhalb des Gesprächs. So bin ich zur Atemtherapie IKP gekommen. Meine Arbeitsweise richtet sich nach Volkmar Glaser und Ilse Middendorf. Durch den Ressourcenaufbau nach Helen Stutz habe ich mein Arbeitsfeld Richtung Traumalösung spezialisiert und vertieft. Ich schreibe und leite eigene Meditationen zur Therapieunterstützung und als Gruppenevent. Ressourcenorientierte Arbeit und die Achtung vor jedem Menschen und seinen momentanen Möglichkeiten sind der Grundwert meiner Arbeit.

Seit 2005 bin ich in eigener Praxis tätig und seit 2021 in der Rehaklinik Teufen. Im Frühjahr 2026 habe ich mich dazu entschieden am Aufbau des Standortes Zürich-Altstetten der Rehaklinik Teufen mitzuwirken. Zu meiner Vision gehört, die Atemarbeit breit sichtbar zu machen und ihr erstaunliches Wirkungsfeld dem Menschen zugänglich zu machen. Als erfahrene Therapeutin bietet mir die Arbeit im Klinikumfeld die Begleitung von herausfordernden Beschwerdebildern in Zusammenarbeit mit Ärzten, Psycho- und Physiotherapeuten. Ich bin mit Herzblut Therapeutin für alle psychosomatischen Sensationen des Körpers und Orientierungslicht in Lebens- und Sinnkrisen. Natürlich sind bei mir auch alle neugierigen Entdeckergeiste und fundierte Fans des Atems herzlichst willkommen.

Aktuelle Behandlungsansätze und kontinuierliche Weiterbildung sind mir sehr wichtig. Mit dem eidgenössischen Diplom als Komplementärtherapeutin habe ich den höchsten Ausbildungsstand erlangt.

Als ältestes von vier Kindern bin ich geboren und aufgewachsen in der Schweiz. Heute bin ich Mutter zweier, fast erwachsenen Töchter. Ich praktiziere leidenschaftlich gerne Yoga, schätze ein persönliches Gespräch mit Tiefe und verbringe kaum einen Tag ohne Lesen in Büchern. Mich fasziniert der kreative Ausdruck mit Stoff und Faden, Holz oder Farbe und Papier. Alle Arbeitsansätze die ich weitergebe praktiziere ich gerne und regelmässig für mein eigenes Ressourcenmanagement. 

Mein Atem ist mein ehrlichster Lehrer.