Portrait

Bereits als Jugendliche interessierte ich mich für die Psychologie und habe nach meiner Grundausbildung als Zeichnerin eine psychologische Beratungsausbildung und anschliessend die Ausbildung zur Atemtherapeutin IKP mit den Ausbildungsansätzen nach Volkmar Glaser und Ilse Middendorf absolviert. Im Ingenieurwesen war ich mit Leidenschaft Bezugsperson und Ausbildnerin von Lernenden, habe Teamleiter in Softskills geschult und bin noch heute als Expertin für die Qualifikationsverfahren Lernender Zeichner tätig.

Seit 2005 führe ich meine eigene therapeutische Praxis. In kleinen Gruppen finden seit 2019 auch immer wieder Mentalreise Zirkel und Meditationsabende statt. Neben meiner eigenen Praxis begleite ich in der Rehaklinik Teufen Menschen mit vorwiegend psychischen und psychosomatischen Beschwerden als Atemtherapeutin. Im Jahr 2022 habe ich das Branchenzertifikat als KomplementärTherapeutin erlangt.

Weiterbildung und aktuelle Behandlungsansätze sind mir sehr wichtig.
Seit Abschluss meiner Ausbildung ergänze ich mein Wissen durch Fachseminare an diversen Atemschulen, Weiterbildungen in Mentaltraining, Resilienzförderung und nonverbaler Kommunikation. Momentan erarbeite ich mir das eidgenössische Diplom zur Komplementärtherapeutin.

Nach wie vor ist die natürliche Atmung des Klienten Zentrum meines Schaffens. Der Atem ist ein so wunderbares Werkzeug seine innere Mitte zu finden, körperlich und geistig zu Entspannen und seine Verhaltensstrategien zu belüften und zu Wandeln. Ressourcenorientierte Arbeit und die Achtung vor jedem Menschen und seinen momentanen Möglichkeiten sind der Grundwert meiner Arbeit.

Privat bin ich Mutter zweier Töchter, das zweite Mal verheiratet und lebe mit meiner Familie seit Jahren im Tössstal. Umgeben von ruhigem Wald und den weichen grünen Hügeln schöpfe ich Energie aus diesem Ort. Ich praktiziere leidenschaftlich gerne Yoga, schätze ein persönliches Gespräch mit Tiefe und verbringe kaum einen Tag ohne Lesen in Büchern. Mich fasziniert der kreative Ausdruck ob mit Stoff und Faden, Holz oder Farbe und Papier. Alle Arbeitsansätze die ich weitergebe praktiziere ich gerne und regelmässig für mein eigenes Ressourcenmanagement. 

Mein Atem ist mein ehrlichster Lehrer.